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Öko-Schifahren mit Rückenwind!

Montag, Juli 25, 2011

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Ein weltweiter, innovativer Trend zeichnet sich im Bereich des infrastrukturbetonten Bergtourismus ab: Grüner Strom passt besser zur mitunter sehr energieintensiven technischen Infrastruktur von Schigebieten und Wanderregionen mit Aufstiegshilfen. Für Bergwanderer und Schifahrer ist damit der Widerspruch zwischen der Sehnsucht nach Naturerlebnis und energieintensiven Infrastrukturen auflösbar. Das Wissen um stinkende Schlote von Kohlekraftwerken mit ihren CO2-Emissionen [...]

Windenergie-Desasterplan für Oberösterreich präsentiert

Mo, Feb 6, 2012

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Trotz vollmundiger Ankündigung, einen Windenergie-Masterplan zu erstellen, hat es unter der Führung des
Grünen(!) Energielandesrates Rudi Anschober lediglich zu einem Plan zum Windenergie-Ausbaustopp gereicht  – ein Desaster also.

 

 

Die heute in einer Pressekonferenz präsentierten Ankündigungen halten bei genauerer Betrachtung nicht einmal annähernd das Versprechen eines Ausbauplans ein; im Gegenteil, sie strotzen vor skurrilen Einfällen. So gibt es Vorrangflächen, die vollständig von Ausschlussflächen umgeben sind (und damit die Kriterien des Ausschlusses ad absurdum führen), so wird mit einem willkürlich gewählten Abstand von 10 km zwischen den Windparks die gleichzeitig aufgestellte Forderung nach Konzentration unterlaufen und ein großer Teil der Vorranggebiete wieder ausgeschlossen (wenn A geht, dann geht B nicht …). Auch die gewählten Mindestabstände von Seeufern von 5 km sind völlig willkürlich und können einmal sinnvoll sein (etwa bei besonderer Beeinträchtigung einer Sichtachse), ein anderes mal völlig überflüssig, etwa wenn schon eine erste Hügelkuppe die Sicht auf die Anlagen vom Seeufer einschränkt.

Unser Fazit also: Investoren aller Länder, zieht weiter! Nach NÖ oder Bayern, Rumänien oder Bulgarien. Und habt Erbarmen mit den Amateuren in OÖ.

Hier geht’s zum Desasterplan

Da kommt Freude auf …

Sa, Jan 21, 2012

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MUNDERFING. Nach dem Aus für den Windpark Silventus Ende November wird es nun doch Windräder im Kober-naußer Wald geben. Die Abteilung Raumordnung des Landes OÖ gibt grünes Licht für fünf Windräder in Munderfing.
Mit Bescheid vom 28. Dezember hat die Raumordnungsabteilung die Flächenwidmungsplan-Änderung genehmigt: „Das bedeutet, dass die Sonderwidmung für eine Windkraftanlage im Grünland möglich ist und daher die beantragten fünf Windräder aus raumordnungsfachlicher Sicht errichtet werden können“, informiert Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl, der auch für Raumordnung zuständig ist. Zudem liege ein weiteres Ansuchen für einen sechsten Windkraftstandort vor, so Sigl: „Hier ist die Umwidmung ebenfalls genehmigungsfähig. Wenn die Gemeinde Munderfing in ihrer nächsten Gemeinderatssitzung einen entsprechenden Antrag beschließt, ist auch dafür ein positiver Bescheid zu erwarten.“ Das lässt sich die Gemeinde nicht zwei Mal sagen und hat am Montag eine außertourliche Gemeinderatssitzung einberufen, um den Antrag für das sechste Windrad zu beschließen.
Munderfing hatte ursprünglich neun Windräder im Rahmen des Windparks Silventus geplant. Drei weitere Gemeinden wären an dem Projekt beteiligt gewesen.

Hier können Sie den gesamten Artikel lesen – @ Bezirkrundschau Braunau – Petra Höllbacher

Bayerischer Windkraft-Erlass: Mehr Windkraft auch in Naturschutzgebieten

Sa, Jan 14, 2012

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Bayern will mit einer eigenen Strategie den Ausbau der Windenergie vorantreiben. Dazu wurde am 20. Dezember von der Staatsregierung ein Windkraft-Erlass beschlossen, der Kommunen bei der Planung und Genehmigung von Windkraftanlagen unterstützen soll. Die neuen Regelungen sollen transparentere, schnellere und unbürokratischere Genehmigungsverfahren ermöglichen. Zudem sollen durch eine Neubewertung von Naturschutzgebieten auch mehr Flächen für Windkraftanlagen entstehen.

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Des Pudels Kosten

So, Dez 11, 2011

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Was müssen sich Projektbetreiber doch alles anhören über die angebliche Gefährdung durch den Betrieb der Windkraftanlagen: Eiswurf und Schall, Feuer und Rauch, Motorschaden und Flügelbruch. Die halbe Apokalypse wird heraufbeschworen, wenn es darum geht, die Errichtung von Windkraftwerken zu verzögern oder zu verhindern.

 

Alles Schall und Rauch, kann man sagen, wenn man sich die Kosten für die Versicherung von Schäden im Vergleich zu anderen Gefährdungen ansieht:

Dass AKWs nicht versicherbar sind, hat sich mittlerweile schon herumgesprochen.

Die Haftpflichtversicherung für das Auto kennt jeder, mit 450 Euro Jahresprämie muss gerechnet werden.

Da ist eine Windkraftanlage mit 170 Euro geradezu billig.

Noch dazu, wenn man mit einem Pudel vergleicht: Die Haftpflichtversicherung für das liebe Haustier kostet 70 Euro.

 

Prowind Petition