Klimastaffel macht Wind in Munderfing

Die Klimastaffel (www.klimastaffel.at) tourt heuer zum zehnten Mal durch Österreich. Die Tour bietet Klimaschutz zum Angreifen und machte  am 29. Juni in Munderfing Station. Mehr als 50 aktive RadlerInnen waren gekommen um sich den Klimaschutz-Erlebnisparcours anzusehen, bei dem die komplexen Zusammenhänge zwischen Mobilität, Bio-Landwirtschaft und Klimaschutz angreifbar und einfach zugleich präsentiert werden. Klimaschutz-Kostproben bot ein regionales, bio-faires Buffet, an dem sich alle für die Weiterfahrt stärken konnten. Mit einem deutlichen Bekenntnis zur Windenergie ging es dann zum Etappenziel Mattighofen, wo noch die Besichtigung des KTM-Fahrradwerks am Programm stand.

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Internationaler Tag des Windes – dabei sein ist alles

Einladung und Programm

Freitag, 11. Juni 2010, 19.30 Uhr
Energiewerkstatt GmbH Munderfing

„Hinterhältigkeiten zur Nachhaltigkeit“,
Kabarett von und mit Georg Bauernfeind
Anschließend gemütliches Beisammensein
Eintritt frei – Bitte rechtzeitig einen Sitzplatz reservieren unter office@energiewerkstatt.at

Sonntag, 13. Juni 2010
Wind-RAD-Sternfahrt

Abfahrt jeweils von:

Munderfing: 12:30 Gemeindeplatz

Lochen: 12:30 Gemeindeplatz

Moosbach: 13:00 Abfahrt am Platzl

Mit Rückenwind und Fahrrad geht’s von allen Richtungen zur Windenergieanlage Steiglberg
Eintreffen der RadlerInnen bis 15 Uhr beim Turmwirt in Stelzen, Lohnsburg
15 Uhr: Empfang durch PROWind
Anschließend gemeinsame Einkehr. Es erwarten Sie nette luftige Überraschungen.

Detailplan  STERNFAHRT nach Steiglberg

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Schützenswert!

Wenn Windkraftgegner argumentieren, der Kobernaußerwald sei wegen seine Größe und seiner Vielfalt ein schützenswerter Forst, so möchte ich anmerken, dass der selbe aus Sicht eines Waldbauern ein stark bewirtschafteter und von vielen Lebensadern durchzogener Wirtschaftswald ist. Die Tiere des Waldes sind an Bewegung im Wald also gewöhnt.

Durch die ständige Reduzierung von forstlichen Arbeitskräften werden immer mehr überschwere Maschinen, welche den Waldboden in geringen Abständen und bei jeder Witterung und Jahreszeit belasten, eingesetzt.

Zu Transportzwecken sind befestigte Strassen unbedingt notwendig. Forststrassen können zur Erstellung von Windkraftanlagen genützt werden. Es wäre für die sogenannten Schützer dieses stark genützten Waldgebietes an der Zeit zur Kenntnis zu nehmen, dass ein paar Windräder dem Kobernaußerwald keinen Schaden zufügen.

Franz Rohringer, Land- und Forstwirt

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PROWind unterstützt Magazin Ökoenergie – 4 Wege, sich solidarisch zu zeigen …

Seit 18 Jahren finden Sie, ge­schätzte Leserinnen und Leser, die „Ökoenergie“ regelmäßig kostenlos in Ihrem Postkas­ten. Erstmals erlauben wir uns nun, mit der konkreten Bitte an Sie he­ranzutreten, uns bei der Bewältigung der aktuell schwierigen finan­ziellen Lage zu unterstützen. Mit einem Solidaritätsbetrag von zehn Euro wären wir in der Lage, die Herausgabe der Zeitung in ihrer bis­he­rigen Auflage auch weiterhin fortzusetzen.

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Neuer Einspeistarif – Mehr Geld, mehr Ökostrom, weniger CO2 – nicht nur im Burgenland, sondern für ganz Österreich

Die neuen Einspeisetarife sind ein klares Bekenntnis zu erneuerbaren und umweltfreundlichen Energieformen. Vor allem für das Burgenland haben sie äußerst positive Auswirkungen. “Wir haben die Einspeistarife für Strom aus Windenergie um 29 Prozent auf 9,7 Cent pro Kilowattstunde erhöht, um in den dafür am besten geeigneten Gebieten wie dem Burgenland den Bau neuer Anlagen zu beschleunigen”, sagt Wirtschafts- und Energieminister Reinhold Mitterlehner. “Bezogen auf die verlängerte Laufzeit der garantierten Tarife auf 13 Jahre ist das sogar eine Steigerung von 49 Prozent.” Damit sind die Tarife in Österreich jetzt auch höher als für Anlagen auf dem deutschen Festland, wo für nur fünf Jahre 9,2 Cent pro Kilowattstunde bezahlt werden.

Auch Landeshauptmann-Stv. Franz Steindl betont die Vorteile der neuen Tarife: “Windkraft hat großes Potential und im Burgenland ist auch genügend Windpotential vorhanden. Es ist daher sinnvoll und richtig, dass der Einspeistarif von bisher 7,53 Cent pro Kilowattstunde auf 9,7 Cent erhöht wurde. Wir können jetzt den Ausbau der Windenergie im Burgenland weiter vorantreiben und unserem Ziel, bis 2013 stromunabhängig zu werden, näher kommen. Für die Ökostrom-Erzeuger bedeutet die neue Tarifierung wiederum Planungs- und Investitionssicherheit.”

Klimaschutz, Verknappung fossiler Rohstoffe, erneuerbare Energien – das sind nur einige Schlagworte der öffentlichen Diskussion. “Tatsache ist, dass wir an

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